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Können Zecken springen?

Neben der Frage: Fallen Zecken von Bäumen? stellt man sich häufig eben auch die Frage: Können Zecken springen? Sich eine solche Frage nach springenden Zecken zu stellen scheint naheliegend, schließlich scheint es oft rätselhaft, wie die Zecke einen befallen konnte, hat man doch so aufgepasst.

Die Frage, ob Zecken springen können, lässt sich aber mit einem klaren Nein beantworten. Ebenso wenig wie sie auf Bäumen sitzen und sich von diesen herab fallen lassen, wenn ein möglicher Wirt vorbeiläuft, sitzen sie auf einem Grashalm oder im Gebüsch und springen uns, unsere Hunde oder Katzen an.

Wenn Zecken nicht springen können, wie landen sie auf ihrem Wirt?

Eine Zecke lauert geduldig und wartet darauf mitgenommen zu werden. Kommt ein Hund an einem Strauch vorbei, auf dem eine Zecke sitzt, dann krallt sie sich bei Kontakt an seinem Fell fest. Oder an unserer Kleidung. Fällt sie herunter, dann klettert sie wieder und das nur bis zu 70 Zentimeter hoch.

Springen können Zecken also nicht.

Zecken sind übrigens sehr aktiv, das gilt leider insbesondere für infizierte Zecken. Eine Zecke, die die Borrlia -Bakterie in sich trägt und damit uns oder unsere Haustiere mit Borreliose anstecken kann, ist aktiver als nicht infizierte Zecken. Leider gibt es Gebiete, in denen mehr als 50 Prozent (also über die Hälfte) aller Zecken mit dieser Bakterie infiziert sind. Wobei aktiv relativ ist, denn Zecken sind eigentlich eher bewegungsfaul.

Zecken warten auf uns oder unsere Hunde

Aber auch wenn kranke Zecken aktiver sind als nicht infizierte, sie bleiben dennoch eher inaktiv was die Suche nach einem möglichen Wirt angeht. zecken warten also ab, bis ein Wirt sich nähert, um sich dann festkrallen zu können und dann eine geeignete Stelle für ihre Mahlzeit zu suchen.

Sitzt eine Zeck einmal auf einem Grashalm, dann wartet sie dort in aller Ruhe auf ihr nächses Opfer.

Übrigens: Zecken aushungern bringt nichts, sie können fünf Jahre ohne Nahrung auskommen. Das bedeutet, dass eine Zecke in einer Wohnung theoretisch auch fünf Jahre überleben könnte. Allerdings mögen Zecken unser Wohnungsklima meist nicht.

 

Zecke einschicken

Wenn eine Zecke entfernt wurde, dann sollte diese getötet werden. Nur was macht man danach mit der Zecke? Entsorgen oder aufheben? Oft wird geraten, eine Zecke mindestens aufzuheben, um im Verdachtsfall auf eine Ansteckung mit Borreliose durch die Zecke diese untersuchen zu lassen. Man kann aber auch ohne Verdacht auf eine Ansteckung sofort aktiv werden und die Zecke untersuchen lassen. Denn nur eine infizierte Zecke kann Borreliose, FSME und Ko-Infektionen übertragen.

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Mit dem Wäschetrockner gegen Zecken, Milben und Co.

Es gibt so einige Parasiten, die uns und unseren Hunden (und Katzen) das Leben schwer machen. Bei einigen dieser Parasiten muss man bei der Bekämpfung sehr streng auf Hygiene achten. Hat ein Hund zum Beispiel Flöhe, dann hilft es meist nichts, wenn man nur die Flöhe auf dem Hund bekämpft (was dank der richtigen Mittel meist sehr einfach ist). Häufig sollte man mindestens noch die Umgebung sehr gründlich saugen und sogar wischen und alles, was in Berührung mit dem Hund gekommen ist (seine Hundedecke zum Beispiel) in die Waschmaschine stopfen.

Was bei Flöhen noch sehr wirksam ist, versagt als Mittel bei Zecken meist. Denn Zecken lassen sich nicht so einfach töten. Ihnen macht extreme Kälte erst etwas ab andauernden minus 20 Grad aus (siehe auch Zecken im Winter) und sie ertrinken auch nicht so schnell. Ein Waschgang bei 30 oder 40 Grad lässt Zecken auch nicht sterben, da müssen schon mindestens 60 Grad her. Nur kann man eben viele Dinge nicht bei so hohen Temperaturen waschen. Oder die Kleidung muss gar nicht gewaschen werden, da man mit der Jeans ja gerade nur einen Spaziergang gemacht hat, man aber eben nur Zecken sicher sein möchte.

Geheimwaffe Wäschetrockner gegen Zecken

Hier setze ich auf meinen Wäschetrockner. Komme ich von einem Spaziergang nach Hause und besteht die Gefahr auf diesem Zecken abgestreift zu haben, kommen meine Sachen (Socken und Hose) mindestens für ca. 15 bis 20 Minuten in den Wäschetrockner. Das sollte sie abtöten. Auch die Hundedecke aus dem Wohnzimmer kommt gerade im Sommer mindestens zwei Mal die Woche auf Verdacht in den Wäschetrockner (wegen der Haare aber in einem Kopfkissenbezug). Auch andere Decken und Kissen bekommen ab und an einen Aufenthalt in der Hitzekammer verpasst. Bei meiner Bettwäsche und bei meinem Bettzeug hilft das auch gegen Staubmilben. Denn auch Milben sterben erst ab ca. 60 Grad. Da ich nun aber nicht alle zwei Wochen mein Bettzeug komplett waschen und trocknen kann, gibt es eben zwischendurch eine Auffrischung im Trockner. Zumal wohl Milben auch sehr resistent sind und die 60 Grad überstehen könnten.

Wäschetrockner gegen Bakterien

Auch gegen viele Bakterien hilft der Wäschetrockner. Was gut ist, denn Waschmaschinen gelten vielen Experten als Bazillenschleuder. Wobei feuchte Wäsche ein Brutboden für Bazillen ist. Schon deswegen macht es Sinn, Wäsche gut durchtrocknen zu lassen, ehe man sie wegräumt.

Gegen hohe Temperaturen sind nämlich die meisten Bakterien und Pilze empfindlich, besonders wenn der Temperaturanstieg schnell erfolgt.

Auch Bügeln hilft

Früher dachte ich ja, das Bügeln sei eine reine Beschäftigungsmaßnahme. Inzwischen habe ich aber gelernt, dass Bügeln einen ähnlichen Effekt wie der Wäschetrockner hat. Schließlich wird Wäsche beim Bügeln auch sehr hohen Temperaturen ausgesetzt. Damit hat auch Bügeln eine bakterientötende Wirkung. Aber ich bleibe dann doch lieber meinem Wäschetrockner treu.

Übertreiben sollte man es aber nicht. Kein Mittel tötet alle Viren und Bakterien. Übertriebene Desinfektion meist auch nicht notwendig. Bakterien sind meist auch nicht schlimm. Wir selbst sind von Bakterien besiedelt. Bakterienkulturen finden sich im Joghurt. Und meist ist unser Körper auch gegen Viren gut gerüstet. Eine sterile Umgebung wäre gar nicht gut für uns. Wenn wir gesund sind.

Und sich gegen Zecken, Flöhe und Milben zu schützen, ist ja wieder eine ganz andere Sache. Denn schützen ist besser als eine Zecke entfernen zu müssen.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Zecken im Winter

Ja, als Hundehalterin liebe ich den Winter nur bedingt. Klar, es macht Spaß mit den Hunden durch frisch gefallenen Schnee zu tollen. Aber meist sind das nur kurze Momente und ein Großteil des Winters ist einfach nur geprägt von kalten Füßen, Matsch und nassen Hunden. Immerhin darf man hoffen im wirklich kalten Winter von Zecken weitestgehend verschont zu bleiben, wobei das auch nicht immer stimmt. Haben wir einen milden Winter, dann kann es durchaus passieren, dass sich einer dieser Blutsauger auch wieder am Hund einfindet. Denn Zecken werden so ab 8 Grad wieder aktiv.

Zecken machen unsere Winter kaum was aus

Was nicht heißt, dass Zecken unter 8 Grad sterben. Zecken sind höchst widerstandsfähige Parasiten, den auch Minusgrade wenig ausmacht. Zumindest wenn es nicht zu kalt wird oder wenigstens nicht dauerhaft.

Ein Winter mit minus 20 Grad muss es schon sein

Minus zwölf Grad im Tiefkühler? Ein Biologe hat den Versuch tatsächlich mal gemacht und festgestellt, dass Zecken auch bei minus zwölf Grad noch herum krabbeln können. Um Zecken zu töten, müssen es wohl mindestens minus 20 Grad werden und dass für eine längere Zeit. Denn Zecken verstecken sich gerade auch im Winter im Unterholz und unter herabgefallene Nadel und Blätter sowie abgestorbene Pflanzen. Sogar eine Schneeschicht schützt sie. Daher überleben Zecken zum Beispiel auch die Winter in nördlicheren Breitengraden. Zwar ist es dort meist doch sehr viel Kälter als bei uns in Deutschland, aber meist gehen die Winter dort mit viel Schnee einher. Und Schnee schützt die Spinnentiere. Unter Schnee haben sie es auch bei kälteren Umgebungstemperaturen noch eine Weile so warm, dass sie eben nicht sterben. Die minus 20 Grad sollten also wirklich einen längeren Zeitraum andauern, eine Kältewelle sorgt also dafür, dass es im Sommer darauf weniger Zecken geben wird.

Zecken fühlen sich bei Kälte nicht wirklich wohl

Ein Trost bleibt aber: So richtig wohl fühlen sich Zecken eben erst wieder, wenn die Temperaturen zweistellig werden. Dennoch muss man sagen: Inzwischen kann man kaum noch von einer Zeckensaison sprechen, denn Zecken sind zunehmend ganzjährig aktiv. Ab und an, wenn es sehr kalt wird, machen sie eine kurze Pause und natürlich sind sie zwischen Februar und Oktober oder sogar November aktiver als im Dezember und Januar. Die Zeiten, in denen es bei uns regelmäßig so kalt wurde, dass Zecken in ihre Winterstarre verfielen, sind aber wohl vorbei. Wann sterben Zecken?

Vor Zecken in Acht nehmen – Auch im Winter

In wie weit man nun auch im Winter sich vor Zecken schützen muss, hängst aber stark davon ab, was man dann tut und wo man lebt. Auch wenn die Zecke mit das gefährlichste Tier Deutschlands ist, da es sehr viele Krankheitserreger überträgt (Borreliose, FSME), sollte man nicht zu panisch werden. Nach einem Winterspaziergang sollte man sich und natürlich den Hund gründlich nach Zecken absuchen. Das gilt auch für die Kleidung. Gibt es sehr viele Zecken, sollte man auf einen Schutz setzen. Für sich selbst zum Beispiel Autan oder Antizecken-Socken und für den Hund bewährte Mittel wie Antizeckenhalsbänder oder Antizeckensprays. Gerade im Frühjahr und im Sommer setze ich auch auf natürliche Zeckenabwehr, zum Beispiel auf Anti-Zeck Spray mit natürlichen Ölen.

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Wann sterben Zecken?

Zecken sind echt zähe Biester. Ich dachte immer, dass, wenn wir uns Menschen selbst überholt haben und ein Atomkrieg uns den Garaus macht, die Kakerlaken die Herrschaft übernehmen werden. Sie werden sich aber wohl mit den Zecken um die Vorherrschaft streiten müssen, denn diese sind echte Überlebenskünstler.

Zecken überleben Wasser, Hitze und Kälte gleichermaßen gut.

Zecken in der Winter Kälte

Zecken überstehen sogar den Aufenthalt in eienr Tiefkühltruhe ohne große Probleme. Zumindest wenn diese bei nur minus 12 Grad steht. Diesen Härtetest veranstaltete der Biologe Dr. Hans Dautel mit den Spinnentieren. Er ließ die Zecken im Tiefkühler und bei nur minus 12 Grad krabbelten sie weiter. Immerhin gibt es eine gute Nachricht, bei minus 20 Grad (allerdings muss diese Kälte dann schon etwas länger andauern) sterben Zecken dann doch. Damit die Zahl der Zecken wirklich abnimmt, sollte es aber einige Tage so kalt bleiben, denn ansonsten finden Zecken erst noch schutz gegen die Kälte.

Zecken sterben im Wasser – aber erst nach Tagen

Zecken können gute drei Wochen unter Wasser überleben. Das heißt die Waschmaschine ist für sie keine Todeszone. Möglich wird das, weil Zecken sich über Tracheen mit Luft versorgen und nicht mit Hilfe von Lungen.

Zecken sterben erst bei Hitze

Da Wasser Zecken nichts ausmacht, ist für sie der Aufenthalt in der Waschmaschine selbst beim Schleudergang und Extrawasser keine Herausforderung. Zumindest nicht bei 30 oder 40 Grad. Erst ab 60 Grad aufwärts werden Zecken getötet. Leider kann man nicht alles bei 60 Grad waschen. Aber oft überleben Kleidungsstücke, für die 60 Grad in der Waschmaschine zu viel wären, den Wäschetrockner.

Geheimwaffe gegen Zecken: Der Wäschetrockner

Für mich ist der Wäschetrockner die absolute Geheimwaffe gegen Zecken. Zecken fange ich zumindest mir meist ein, wenn ich mit den Hunden unterwegs bin. Zumindest habe ich nach einem Spaziergang auf Wiese oder im Wald immer das Gefühl, dass es auf meinen Klamotten krabbeln könnte und hier Zecken unterwegs sind, die auf der Suche nach iher nächsten Blutmahlzeit sind. Daherziehe ich zum Gassi gehen im Sommer durch Wald und Wiese eben Klamotten an, die den Aufenthalt im Wäschetrockner problemlos überleben ohne Kleidungsstücke für meinen Teddybär z werden. Denn im Wäschetrockner überleben Zecken nun mal nicht.  Die Hunde sind dank Zeckenschutz gut geschützt.

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Zecken auf der Kleidung vernichten

Also: Nach dem Spazieren gehen alles ausziehen auf dem Zecken sein könnten und ab damit in den Wäschetrockner. Das geht ganz ohne Chemie. Allerdings: Bin ich länger im Freien unterwegs und kann ich auch nicht ausschließen, dass ich durchs Gras oder Unterholz muss (und das kann man eigentlich mit einem Hund, mit dem man auch spielt nie), schütze ich mich noch zusätzlich mit Autan oder bei längeren Spaziergängen mit speziellen Antizecken-Socken.

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Zecken überleben auch in der Wohnung

Bei mir steht der Wäschetrockner gleich im Eingangsbereich, so dass die Gefahr nicht so groß ist, dass ich eine an meiner Kleidung haftende Zecke mit in die Wohnugn schleppen könnten. Denn auch in der Wohnung können Zecken leider überleben. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit für Zecken in der Wohnung nicht optimal. Es reicht aber, um Zecken mehrere Tage am Leben zu halten.

Gegen Zecken schützen.

 

 

Zeckenjahr 2017

Kaum wird es etwas wärmer, schon beginnt sie wieder, die unschöne Zeckenzeit. Und Zecken reicht schon eine etwas höhere einstellige Temperatur, um sich einigermaßen wohl zu fühlen und aktiv durch die Gegend zu krabbeln. Ihr Ziel? Nackte Beine oder gerne auch ein saftiger Hund oder eine leckere Katze.

Bevorzugt lauern Zecken in Gras und im Gebüsch. Das sie nicht von den Bäumen fallen, wie wir alle noch in den 1980er Jahren annahmen, dürfte sich herumgesprochen haben. Seit dem hat sich viel getan, waren Zecken damals nur lästig, sind sie heute eine regelrechte Plage geworden und, viele Urlaubsreisende und ihre Haustiere machen es auch möglich, ihre Artenvielfalt hat sich auch in Deutschland erhöht.
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Anti-Zecken Strümpfe

Ein Irrtum über Zecken ist, dass die richtige Kleidung gegen Zecken helfen soll. Leider sind Zecken sehr aktiv und krabbeln auf der Kleidung eben so lange, bis sie eine Stelle finden, wo sie sich festsaugen können. Daher wird auch empfohlen Antizecken-Mittel, sog. Repellent-Sprays und Lotions, auch auf den Klamotten aufzutragen, mindestens bis Kniehöhe.

Nun gibt es aber Strümpfe, die sehr wohl gegen Zecken wirken sollen und zwar Lindner socks Anti-Zecken Kniestrumpf (kurz auch Antizecken Socke. Den Strumpf gegen Zecken wird vom Strumpfwerk Lindner aus Hohenstein-Ernstthal in Sachsen produziert und soll ein wahres Wundermittel sein.
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Zeckenjahr 2016

Hundebesitzer werden es vielleicht schon gemerkt haben, in diesem Jahr, 2016, scheint es deutlich mehr Zecken zu geben wir noch im Vorjahr.

Zeckenjahr 2016

2016 gibt es mehr Zecken als noch im Vorjahr.

Ob ein Jahr ein Zeckenjahr wird, entscheidet sich bereits im Vorjahr. Und da 2015 die klimatischen Bedingungen äußerst Zeckenfreundlich waren, werden wir 2016 wohl mit mehr Zecken als im Vorjahr leben müssen. Insbesondere der Gemeine Holzbock profitiert vom Vorjahreswetter, er liebt Regen und Nässe und davon hatten wir in Deutschland im Vorjahr durch einige Unwetter doch mehr als genug. Und um dem Gemeinen Holzbock den Garaus zu machen, hätte es einen wirklich kalten Winters bedarf, aber gerade im November 2015 war es deutlich zu warm für die Jahreszeit und damit ideal um der Zecke das Überwintern zu erleichtern.
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