Zeckenschutz von Reico – natürlich und ohne Chemiekeule

Die meisten Spot-On-Lösungen und Halsbänder gegen Zecken für Hunde basieren auf Chemie. Wobei die Bezeichnung Chemie fast noch eine Untertreibung ist, schließlich beinhalten solche Mittel Insektizide, als Mittel, die zwar nur Insekten (aber eben damit auch Lebewesen), abtöten sollen. Die Dosis reicht aus, um eine Zecke zu töten, gesundheitliche Auswirkungen auf die meisten Hunde haben diese Mittel nicht.

Aber nicht immer muss es die Chemiekeule sein, manchmal reagiert der Hund sogar allergisch und wenn dieser auch noch viel Kontakt mit Kindern hat, dann kann eine natürliche Lösung die bessere Wahl sein.

Natürlicher Schutz gegen Flöhe und Zecken von REICO

Eine solche natürliche Lösung gibt es zum Beispiel von der Firma REICO Vital-Systeme. Das natürliche Floh- und Zeckenmittel von REICO ist komplett frei von Chemie. Ohne Chemie wird der Hund nicht nur gegen Zecken geschützt, sondern eben auch gegen Flöhe. Das Ganze ist so gemischt, dass es sich nicht nur einfach anwenden lässt, sondern auch recht schnell eine Grundstabilisierung erreicht wird. Man muss also nicht lange warten, bis der Vierbeiner gegen Zecken und Flöhe geschützt ist.

Natürlicher Schutz gegen Zecken von Reico

Rhodesian Ridgeback auf der Wiese – hier lauern Zecken.

Angewendet wird das Floh- und Zeckenmittel von REICO äußerlich.

In den ersten drei Wochen erfolgt der Aufbau des Basisschutzes. In dieser Zeit wird dem Hund jeden Tag jeweils ein Tropfen in beide Ohrzapfen (das ist der Knubbel in der Mitte des Außenohres, am Rande zum Innenohr, Schlappohren verdecken diesen meist) und im Nacken einmassiert. Und zwar nicht auf das Fell, sondern das Antizeckenmittel von REICO soll auf die Hundehaut einmassiert werden.

Um das Mittel zu verteilen, einen Topfen auf den eigenen Zeigefinger geben und zwischen diesem und dem Daumen verreiben und dann das Öl sorgfältig auf die Hundehaut bzw. den Ohrzapfen einmassieren.

Nach den drei Wochen hat der Hund eine Grundstabilisierung gegen Zecken und auch Flöhe. Wenn dieser Basisschutz vorhanden ist, reicht es, wenn der Hund nun ein bis zwei Mal die Woche wieder je einen Tropfen in den Nacken und an die Ohrzapfen massiert bekommt.

Das natürliche Zeckenschutzmittel von REICO besteht aus Melaleuca alternifolia (Australischer Teebaum), Neem, Thuya, Lavendel und Zeder.

Die meisten Hunde vertragen dieses Mittel, dass auf ätherischen Ölen bzw. dem Teebaumöl basiert, gut. Man sollte aber aufpassen, dass das Mittel nicht an die Augen und Schleimhäute kommt. Das gilt für den Hund und auch für einen selbst.

Was mache ich, wenn man Hund keine Ohr-Massage mag?

Die meisten Hunde mögen Massagen jeder Art und auch das Einreiben des Mittels an den Ohren ist daher recht unproblematisch. Aber nicht jeder Hund gehört zu den meisten Hunden und gerade Hunde, die oft Probleme mit Ohren und Ohrenentzündungen haben, finden es nicht angenehm, zusätzlich noch hier massiert zu werden. In diesem Fall kann man auch die Stellen auswählen, die man auch zusätzlich zu Nacken und Ohrzapfen mit dem Antizeckenmittel einreiben kann, um die Wirkung zu erhöhen.

Kann der Schutz noch verstärkt werden?

Wenn man in einer sehr zeckenreichen Gegend wohnt oder wenn der Hund es nicht sonderlich mag, an den Ohren angefasst zu werden, dann kann man zusätzlich zum Nacken und zu den Ohrzapfen (bzw. statt den Ohrzapfen) auch noch andere Stellen für das Auftragen der REICO Mittels auswählen. Gut geeignet ist zum Beispiel die Stelle zwischen den Schulterblättern oder auch der Rutenansatz (also da, wo der Hundeschwanz in den Hunderücken übergeht). Auch unter den Achseln ist eine gute Stelle. Wichtig ist, dass man das Öl nicht einfach nur oberflächlich auf dem Fell verteilt, sondern wirklich auf der Haut einmassiert. Sinnvoller als aber noch viel mehr von dem Mittel zu verwenden, ist es seinen Hund regelmäßig abzusuchen.

Wie wirkt das natürliche Zecken-Flohschutzmittel von Reico?

Ein Bestandteil des Mittels ist Melaleuca alternifolia, dabei handelt es sich um den Australischen Teebaum. Das Mittel verändert dabei ganz leichte den Eigengeruch des Hundes. Diese Veränderung ist zwar für uns nicht riechbar und auch der Hund bemerkt davon kaum etwas, Flöhe und Zecken mögen den neuen Geruch aber gar nicht und suchen das Weite bzw. meiden einen so behandelten Hund.

Das Mittel ist bei REICO Vital-Systeme über das Internet einfach und unkompliziert erhältlich: Reico Produkte

Mehr über die Firma: REICO Vital-Systeme. Die Firma stellt nicht nur natürliche Mittel gegen Zecken und Flöhe her, sondern in erster Linie Tiernahrung.

Wie gut schützt ein natürliches Mittel gegen Zecken?

Zum einen gibt es eigentlich keinen 100 Prozent wirksamen Schutz gegen Zecken. Selbst Halsbänder und Spot-ons, die mit Insektiziden arbeiten, wirken nicht immer zu 100 Prozent. Manchmal sind es auch Anwendungsfehler, die einen absolut wirksamen Schutz verhindern, manchmal sind es einfach zu viele Zecken und eine kommt durch, beißt sich fest und stirbt erst auf dem Hund.

Auch natürliche Zeckenmittel sind kein 100 Prozent wirksamer Schutz.

Daher gilt für beide Fälle, für die Anwendung von chemischen Zeckenschutzmitteln wie auch für natürliche Mittel, zusätzlich sollte man seinen Hund regelmäßig auf Zecken untersuchen. Zum einen damit diese nicht in der Wohnung abfällt und sich dann vielleicht einen neuen Wirt sucht und zum anderen, weil das Risiko für eine Ansteckung zum Beispiel mit Borreliose sinkt, wenn die Zecke möglichst früh entfernt wird. Außerdem besteht sonst auch die Gefahr, dass der Hund sich die Zecke selbst abkratzt und nur der Kopf oder das Beißwerkzeug stecken bleibt und sich das ganze entzündet.

Absuchen sollte man seinen Hund auch in der Zeit, in der man weniger mit Zecken rechnet. Inzwischen haben die Parasiten fast ganzjährig Saison. Ab ca. 7 oder 8 Grad fangen sie an sich wohl zu fühlen und aktiv zu werden, je wärmer es wird, um so höher das Risiko, dass der Hund von einem Spaziergang eine Zecke mit nach Hause bringt. Bei unseren milden Wintern werden Zecken auch kaum noch durch Minustemperaturen abgetötet, und sie lauern auch in dieser Zeit zum Beispiel im alten Laub auf mögliche Wirte.